die Gewaltfreie Kommunikation kann man als Modell leicht verstehen. Herausfordernd ist es jedoch oft, Haltung im Alltag auch „zu leben". (coachingbrief von Anja Palitza & Olaf Hartke)

Thema: Üben, üben und nochmals üben

Zitat: „Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.“ (George Bernard Shaw)

Beispiel: Ich (Anja) übe mich gerade im Klavierspielen und werde von meinem virtuellen Lehrer erinnert, nicht gleich zu viel zu wollen. Es gilt, das Musikstück in kleine Häppchen zu unterteilen und diese zu üben, bis sie fehlerfrei und flüssig gespielt werden können. Und dies gilt erst für die rechte Hand und dann für die linke Hand und dann erst zusammen. Diese Portionen sind sehr klein für meinen Geschmack.

Sofort-Hilfe für die Führungskräfte (coachingbrief zur GFK von Anja Palitza und Olaf Hartke)

Zitat: „Von allen Lebenskompetenzen, die uns zur Verfügung stehen, ist Kommunikation wohl die mächtigste.“ (Bret Morrison)

Beispiel: Ein Teilnehmer im Einführungsseminar Gewaltfreie Kommunikation:

„Ja, das ist ja alles ganz prima. Aber es gibt Situationen in der Firma, da kommen Sie mit Gewaltfreier Kommunikation nicht weit.

Motto: "Reisse dem Anderen niemals die Maske vom Gesicht" (Laotse) Wie wichtig es ist, dem Anderen auch im Konfliktgespräch die Würde zu lassen

(coachingbrief zur Gewaltfreien Kommunikation von Anja Palitza und Oliver Hartke)

Mit dem Modell der Gewaltfreien Kommunikation trainieren wir in Seminaren und Workshops vor allem eine bestimmte „Haltung“ gegenüber anderen Menschen. Diese Fokussierung auf Gefühle und Bedürfnisse des Menschen erfasst mehr seine Befindlichkeit, als das sie die Frage nach „richtigem und falschem Verhalten“ beantwortet.

aus aktuellem tragischen Grund - Tod einer Schülerin wegen Mobbing - dieses Buch lege ich betroffenen Eltern, die auch bei ihrem Kind Mobbing vermuten, sehr ans Herz

 Das Buch „Schüler-Mobbing: Opfer wirksam unterstützen“ ISBN: 978-3-403-10530-5 Best.-Nr.:gibt Eltern von Mobbing-Opfern viele wertvolle Tipps.

Wie z.B.:

Sprechen Sie nicht die Täter und die Eltern der Täter an. Legen Sie zusammen mit Ihrem Kind ein Protokoll an  (Protokollbogen im Buch)und sprechen Sie mit der Schulleitung. Sie sitzen alle in einem Boot, Eltern, Lehrer und Mitschüler - Sie alle können helfen, den Schüler aus seiner Opfer-Rolle herauszuholen.

was Hänschen nicht lernt, kann Hans später noch in Fortbildungen dazulernen

Drei verschiedene Möglichkeiten, wie man auf Kommunal-/ Instituts-/Firmen- oder Schulebene miteinander umgehen kann: „was Hänschen nicht lernt, kann HANS später noch in Fortbildungen dazulernen“

1.Teamarbeit:

Seiten

Subscribe to Front page feed