ab dem Frühherbst werden wir Seminare anbieten zur "Interkulturellen Mediation auf der Grundlage von Gewaltfreier Kommunikation"

Die Fortbildungsinhalte werden derzeit erarbeitet und nach und nach vorgestellt.

 

Das Angebot ist gedacht für alle Menschen die mit Flüchtlingen arbeiten, ob Haupt- oder Ehrenamtliche. Aber auch für die Migranten selbst, wenn ihre deutschen Sprachkenntnisse auf dem Level von B1 sind.

Wir werden spezielle Gefühls- und Bedürfnislisten in arabisch/deutsch hinzuziehen.

Auch auf die kulturellen Unterschiede wie Mimik/Körpersprache, Rituale werden wir eingehen.

 

Bei Interesse an dieser Fortbildung schon jetzt voranmelden unter:

Schachspiel für auffällige Kinder - ein Anti-Gewalt-Projekt

Für auffällige Kinder, die sich schlagen, ist Schach, in den Pausen gespielt,  das beste Anti-Gewalt-Projekt

hat  Heike Heinze als Betreuerin in Schulen festgestellt. Sie gibt aufgrund dessen von der Bürgerstiftung Hannover bezahlt als Honorarkraft für Schüler Unterrricht im Schachspiel.

 

entnommen aus "Völkerverständigng am Schachbrett. Eine Grundschule in Hannover bringt Kinder aus ganz Europa zusammen" (v. Ulrich Stock Zeit/Chancen S. 63)

Acht gute Nachrichten aus dem Bildungsbereich

Wie gerecht ist unsere Bildung? - Von Thomas Kerstan (Aus der Zeit Nr. 24 v. 2.6.16 S.62)

stellt tatsächlich eine ganz andere Studie vor mit überraschend 8 guten Nachrichten

 

Die Ökonominnen Chrisstina Anger und Anja Katrin Orth vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft haben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung erstaunliches festgestellt:

 

  1. Eine Art Erwachsenen PISA, genannt Piaac-Studie zeigt, dass es mehr Bildungsaufsteiger- als absteiger gibt. Kinder sind demnach besser gebildet als ihre Eltern

 
 

 

 

 

 

 

Das Geheimnis gelungener Führungskulturen

warum es so wichtig ist Beobachtung von Bewertung zu trennen coachingsbrief von Anja Palitza & Olaf Hardke

Thema: Beobachtungen am Fenster

Zitat: „Wenn es uns gelingt, unsere Beobachtungen von unseren Bewertungen zu trennen, verringern wir das Risiko, dass andere unsere Äußerungen als Kritik verstehen.“ (Liv Larson)

Beispiel: Hannelore sitzt am Fenster und schaut auf die Straße. „Herbert, schon wieder ist Herr Schmidt mit seinem roten Porsche bei Frau Kempfe.“

Herbert, der gerade im Sessel sitzt und in seine Zeitung schaut antwortet: „Ach ja?“  

Willkommenskultur kann von Schule ausgehen - wenn Schüler die Gewaltfreie Kommunikation erlernen, haben sie ein Instrument in der Hand, um sich friedfertig mit allen Kulturen austauschen zu können. Projekt f. Migrationsschüler

 

Der Schülerrat der Kosegartenschule in der Stadt Wolgast plant ein gemeinsames Projekt von deutschen Schülern und Schülern mit Migrationshintergrund  im  Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“,Programmbereich „Partnerschaften für Demokratie“ 

Angedacht sind dafür 4 Tage im Sommer 2016 jeweils Freitags und Samstags von 6 Stunden

 

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