Über das Zuhören aus der "Zeit" Nr. 34 v. 11.8.16

Der Autor beschäftigt sich in dem Artikel unter der Rubrik Z mit den Folgen, eines genauen Zuhörens, schreibt vom Dominoeffekt, weil Dinge in Bewegung geraden können.

Doch die Idee von ihm mit den zwei Ohren hat es mir besonders angetan.

 

So schreibt er " Mit dem ersten, dem Ich-Ohr, hören wir entlang unserer persönlichen Urteile und Vorurteile zu". (Vergleich auf dieser Seite  GFK-coachingbrief über das Ärgern und  meine Gedanken dazu)

 

Bin ich schwach, wenn ich im Alltag/Berufsleben über Gefühle und Bedürfnisse rede oder eher authentisch? GFK-Coachingbrief von Anja Palitza & Olaf Hartke

 

Thema: Macht Gewaltfreiheit nicht schwach gegenüber anderen?


Zitat: "Wenn wir die Gefühle und Bedürfnisse des Anderen hören, dann erkennen wir die Menschlichkeit, die wir gemeinsam haben.“ (Marshall B. Rosenberg)
 
Beispiel: In Unternehmen hören wir zum Thema „gewaltfrei reden“ häufig diese Frage:

CD- Fantasiereise zur Insel deiner Bedürfnisse

Guten Morgen geschätzte GFK-Kollegin,

 

falls wir uns noch nicht persönlich begegnet sind

haben wir zumindest gemeinsam, eine Übungs-

gruppe anzubieten und auf dem GFK-Weg zu sein ;-)

 

Ich freue mich, dass immer mehr Menschen zur Verbreitung von GFK beitragen,

denn als ich in Düsseldorf (2000) die erste Ügr. gründete, war das Angebot noch sehr überschaubar.

Mittlerweile habe ich viel mit GFK bewegt und hoffe, dass du auf deine Weise mit GFK unterwegs bist

sich ärgern hat mit unseren Gedanken zu tun GFK-Übung aus dem coachingbrief von Anja Palitza & Olaf HartkeI

 

Thema: Ärgern oder entspannen?

Zitat: „Wir können uns ärgern, aber wir sind dazu nicht verpflichtet.“ (Klaus Karstädt)

Ist Resilienz trainierbar?

Krisen gehören zum Leben, genauso wie Dankbarkeit für gute Zeiten und besondere Fähigkeiten. Wer das beherrscht und verinnerlicht hat, kann resilient werden.

 

Ronny gilt als jähzornig, keiner weiß, ihn zu bändigen, wenn er seine Wutanfälle hat.

Zitat: „Du reagierst niemals auf das Objekt, den Menschen, das Ereignis vor Dir sondern immer auf die Bedeutung, die Du diesen Dingen in Dir gibst.“ (Veit Lindau) aus dem coachingbrief zur Gewaltfreien Kommunikation von Anja Palitza und Olaf Hardke

Wie verheerend sind doch die Wörter: immer, nie, etc. wer kennt sie nicht und die Wirkung bei sich selbst. (davon bin auch ich nicht ausgenommen) Beispiel: Sybille sitzt mit Karsten im Büro des Chefs. Beide werden befragt, wie es dazu kommen konnte, dass die Maschine heiß gelaufen ist und der Motor nun ausgetauscht werden muss. Sybille: „Ich gehe davon aus, dass Hans wieder nicht aufgepasst hat. Sonst wäre ja die Maschine nicht überlastet worden. Und…“

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